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Station Nr. 8 - Osttor

GPS N 48.34613° E 018.11043°

 

Im Bereich des Osttores der Burgstätte kreuzt der historische Lehrpfad Burgstätte Zobor den nach Nitrianske Hrnčiarovce führenden Ziehweg. Wenn man von oben kommt, hat man Gelegenheit die sehr gut erhaltene Trichterform zu beobachten. Diese wurde hier am besten unter allen Toren dieser Burgstätte erhalten.

Der Verbindungsweg zum Osttor verband die Burgstätte Zobor mit der Burgstätte auf Žibrica und dem Gebiet am östlichen Fuß von Zobor. Die am nächsten gelegene offene Siedlung, deren Bewohner dieses Tor als Zugang zur Burgstätte nutzten, befand sich oberhalb von Nitrianske Hrnčiarovce.

Das Tor der Burgstätte ist ein einzigartiges Bauobjekt, mit Verteidigungs- und Verbindungsfunktion. Deshalb haben beide Funktionen die bauliche Ausführung wesentlich geprägt. Das Halbzangentor entstand durch Biegung beider Flanken des Erdwalls in das Innere des befestigten Geländes. Der längere Arm dieses Tores ist etwa 35 m lang. Den Abschluss bildete die Holzkonstruktion des Tores selbst und gegebenenfalls eines Torturmes. Auf diese Weise entstand ein Eingangsbereich, der es den Verteidigern ermöglichte potentielle Angreifer nicht nur von vorne, sondern auch von den Seiten zu treffen. Bei einem Versuch das Tor mit Gewalt zu erobern, waren die Angreifer gleichzeitig gezwungen sich auf einem relativ kleinen Raum zu sammeln, was die Wirkung der Wurf- und Schusswaffen der Verteidiger erhöhte.

 

     

 

 

 

Navigationstext Richtung Pyram9da - Ziel

 

Die Route des Historischen Lehrpfades Burgstätte Zobor führt 650 m weiter auf dem Südwall den Markierungen folgend und endet auf Pyramída am Telekomturm. 

Auf dem Weg dorthin erkennt man im Wall Überreste archäologischer Sonden. Im Mai und Juni ist der Südwall der Burgstätte stark bewachsen.


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