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Station Nr. 6 Zobor – Akropolis

GPS N 48.34642° E 018.10881°

 

Der Berg Zobor, ist der am höchsten gelegene Teil des befestigten Geländes der Burgstätte Zobor. Die Erbauer der Burgstätte machten sich hier die natürlich ausgeprägte Beschaffenheit des Terrains zu Nutze. Die Informationstafel ist hier in den Wallkörper gebettet, der an dieser Stelle wenig ausgeprägt und bei wuchernder Vegetation fast nicht zu sehen ist. Nach wenigen Metern wird der Wall wieder sichtbar. Er neigt sich Richtung Osten (Richtung Žibrica), wird auf einer Länge von etwa 90 m sukzessive mächtiger (links an der rot markierten Wanderroute vorbei). Weniger ausgeprägt wird er an einem felsigen kuppenartigen Gebilde, das rechts vom Pfad liegt.

Bei den ersten Bewohnern (9. - 8. Jahrhundert nach Chr.), des Volkes des Lausitzer Kultur, spielte die felsige Erhebung des Zobor „Akropolis“ – wahrscheinlich eine bedeutende Rolle bei religiösen Ritualen. Es gab hier einen heiligen Ort (am nächsten zur Sonne), sowie den Sitz der herrschenden Gesellschaftsschicht. Von hier aus hatte man die beste Aussicht auf den Bereich der Burgstätte.

Es ist wahrscheinlich, dass dieser strategische Ort auch den Slawen im Verlauf des 9. Jahrhunderts nach Chr. als Refugium diente und der Berg Zobor konnte ein Beobachtungs- und Signalstützpunkt sein. Er ergänzte so das System der Burgstätten wie Hradný kopec, Vŕšok, Martinský vrch, Lupka und Šibeničný vrch zum Schutz des Staatszentrums.

Von Zobor hat man eine schöne Aussicht auf den mittleren Teil des Gebirges Tríbeč, die Berge Pohronský Inovec, Štiavnické vrchy, die Regionen Požitavie, Ponitrie sowie Gerecse und Pilis in Ungarn.

Der Ursprung der Namensgebung des Berges Zobor ist unklar. Urkundlich wird er zum ersten Mal in den Zobor-Urkunden aus den Jahren 1111 und 1113 erwähnt. Es gibt mehrere Hypothesen. Eine besagt, dass er seinen Namen nach einem Anführer der Slawen erhalten hat, der Zobor hieß. Die zweite leitet den Namen vom Wisent ab, der hier zu damaliger Zeit häufig vorkam. Es gibt Hypothesen, dass es sich um eine Angleichung (Assimilation) des Kirchenslawischen „sobor“ - Kloster handeln könnte, da am Fuß des Berges, auf dem Gelände des heutigen Spezialkrankenhauses des Hl. Svorad, das Benediktinerkloster des Hl. Hippolytus stand, oder als Folge eines Vergleich des Berges mit dem Wort obor – Riese.

Der Historische Lehrpfad Zobor hat hier eine gemeinsame Station mit dem Lehrpfad Zoborské vrchy. Sie ist gleichzeitig die Kreuzung der Magistrale Ponitrianska magistrála des roten und grünen Wanderweges. Der grüne Wanderweg endet hier und kreuzt gleichzeitig den Wall der Burgstätte. Er kommt aus Dražovce von der romanischen Kirche des Hl. Michael über das kleinflächige Naturschutzreservat Zoborská lesostep. Im Bereich der Wiese Lyžiarska lúka bei Tri duby und der Gabelung des blauen und grünen Wanderweges kann man wenig ausgeprägte Überreste weiterer Verteidigungswälle beobachten (Vorburg der Burgstätte Zobor).


 

 

 

 

 

 

Navigačtionstext Richtung Station Nr. 7 - Abzweigung von der roten Wandermarkierung

Die Route folgt einem Gefälle parallel zur  roten Wandermarkierung (Richtung Žibrica) etwa 120 m zur Station Nr. 7 Abzweigung von der roten Markierung. Achtung übersehen Sie sie nicht, sie befindet sich außerhalb des Geländes der Burgstätte Zobor! 

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