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Station Nr. 5 - Nordtor

GPS N48.34587° E 018.10469°

 

Im Bereich des Nordtores der Burgstätte kreuzt der Historische Lehrpfad Burgstätte Zobor die blau markierte Wanderroute, die ursprüngliche Verbindungsstraße von der Wiese Lyžiarska lúka sowie den Wander- und Lehrpfad Zoborské vrchy. Der Eingang zur Burgstätte hat die Form eines Trichters und ist auch heute noch teilweise zu erkennen. Dieses Tor wurde am meisten verändert. Die linke und rechte Flanke des Tores durchbohrten archäologische Sonden. Die größere Sonde in der linken Flanke des Tores (Wall hinter der Informationstafel) mag wie der Eingang zur Burgstätte wirken. Das ausgehobene Erdreich befindet sich etwas unterhalb unter dem rechten Torwall.

Das Tor der Burgstätte ist ein einzigartiges Bauobjekt, mit Verteidigungs- und Verbindungsfunktion. Deshalb haben beide Funktionen die bauliche Ausführung wesentlich geprägt. Das Halbzangentor entstand durch Biegung beider Flanken des Erdwalls in das Innere des befestigten Geländes. Den Abschluss bildete die Holzkonstruktion des Tores selbst und gegebenenfalls eines Torturmes, wobei die Länge der Biegung variieren konnte. Auf diese Weise entstand ein Eingangsbereich, der es den Verteidigern ermöglichte, potentielle Angreifer nicht nur von vorne, sondern auch von den Seiten zu treffen. Bei einem Versuch das Tor mit Gewalt zu erobern, waren die Angreifer gleichzeitig gezwungen sich auf einem relativ kleinen Raum zu sammeln, was die Wirkung der Wurf- und Schusswaffen der Verteidiger erhöhte.

Die Wache des Nordtores hatte visuellen Kontakt mit der Wache des Westtores der Burgstätte Zobor. Die Straße verband die Burgstätte über das Tor mit Plieška, von hier aus konnte sie Richtung Dražovce oder Podhorany weiter führen.


 

Navigationstext Richtung Station Nr. 6 - Zobor - Akropolis

Die Route folgt der Markierung durch die archäologische Sonde weiter (hinter die Informationstafel rechts hinten), links auf den Wall und über eine 300 m lange Steigung auf dem gut sichtbaren Wall bis zur Station Nr. 6 Zobor - Akropolis.

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